Bienensterben in Niederösterreich

Keine guten Nachrichten: „Jede vierte Biene ist diesen Winter verendet, so heimische Imker. Die Umweltschutzorganisation Global 2000 präsentierte eine neue Studie – demnach seien Maisbeizmittel für Bienen noch viel gefährlicher als bisher vermutet.
9.000 Bienenvölker verendet – noe.ORF.at

Das Sterben der Bienen sollte uns, allen voran natürlich uns ImkerInnen, als drastische Warnung dienen und uns dazu motvieren mit den LandwirtInnen unserer unmittelbaren Umgebung zu reden, um deutlich auf die Gefahren von Maisbeizmitteln und anderen Pestiziden hinzuweisen.

2 Gedanken zu „Bienensterben in Niederösterreich

  1. Langschlag ist zwar diesbezüglich (fast) eine Insel der Seeligen, aber leider wird auch bei uns immer mehr Mais angebaut. Es ist ja nicht nur das Maisbeizmittel, sondern auch die zusätzlichen Spritzungen gegen Unkraut (erst zu Pfingsten eine unmittelbar neben dem Bienenstand erlebt, die Nebelschwaden in der unmittelbarern Umgebung ließen nichts Gutes erahnen).

  2. Teils ist es auch der unbekümmerte Umgang mit den Spritzmitteln. Da hauen wir ordentlich drauf, damit die Kartoffeln recht groß werden !
    Was mehr gefordert werden muss, ist ein ganzheitliches, nachhaltiges Bewusstsein der Landwirte. Beispielsweise kann man durch eine geeignete Fruchtfolge am Feld, Schädlinge im Maisanbau reduzieren. Solche Maßnahmen sollten immer an erster Stelle sein und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln danach.

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